Ich suche Schwestern und Brüder, die im Geiste bei mir in Thailand sind. Wenn du wissen willst, was ich damit meine, lies diese packende Geschichte…

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Ein Missionar arbeitete als ein Mediziner in Afrika. Immer wieder musste er mit dem Motorrad durch den Dschungel fahren, da dies der einzige Weg in die nächstgrößere Stadt war. Die Reise dauerte zwei Tage und darum musste der Missionar jedes Mal im Dschungel campen und dort übernachten. Immer hatte er die Reise ohne nenneswerte Unterbrechung durchführen können, aber eines Tages kam er in der Stadt an und sah zwei Männer miteinander kämpfen. Einer von ihnen war ernsthaft verletzt und so verband der Missionar dessen Wunden und erzähle ihm von Christus, dem wahren Arzt.

Das nächste Mal als der Missionar in die besagte Stadt reiste, traf er wieder auf den Mann, dem er damals geholfen hatte. Dieser war in der Zwischenzeit gläubig geworden und schloss sich einer Gemeinde an. Er erzählte ihm „Das letzte Mal, als du wieder zurück in dein Dorf fuhrst, folgten ich und ein paar Freunde dir heimlich. Wir wussten, dass du Geld und Wertsachen mit dir hattest. Wir wussten auch, dass du Nachts im Dschungel schlafen musst. Also entschlossen wir uns dazu, dich im Schlaf zu töten und dir alles abzunehmen. Doch als wir ankamen, sahen wir 26 Menschen – schwerbewaffnet um dich stehen, um dich zu beschützen. Wir waren nur zu sechst, also kehrten wir wieder um.“

Als der Missionar dies hörte, war er geschockt, doch antwortete auch: „Das ist unmöglich, ich war diese Nacht wirklich alleine im Dschungel.“ Aber der junge Mann blieb bei seiner Geschichte. „Wir alle haben die 26 Personen gesehen“.

Viele Monate später berichtete der Missionar in einem Vortrag in seiner Heimatgemeinde von dem Zwischenfall. Ein Mann in der Versammlung unterbrach ihn mitten im Vortrag. Mit zitternder Stimme sagte er: „Wir waren mit dir im Geist!“ Der Missionar schaute perplex. Der Mann fuhr fort:

„In dieser einen Nacht in Afrika war es aufgrund des Zeitunterschiedes früher Morgen bei uns. Ich war gerade auf dem Weg in die Gemeinde, um einige Dinge abzuholen. Als ich gerade die Kisten in das Auto packte, hatte ich das unheimlich starke Gefühl, dass ich für dich beten sollte. Da es so ein starkes, drängendes Gefühl war, rief ich sofort andere Gemeindemitglieder an, damit wir gemeinsam in der Gemeinde für dich beten könnten.“

Der Mann wandte sich nun an die Gemeinde: „Könnten bitte alle, die damals mit dabei waren, aufstehen und sich zu erkennen geben?“

Und einer nach dem anderen stand auf. Es waren genau 26 Personen.

Kolosser 2,5:

„Denn obwohl ich leiblich abwesend bin, so bin ich doch im Geist bei euch“

Aus „The Invisible War“ von Chip Ingram. Ein empfehlenswertes Buch über den geistlichen Kampf in einer Welt, die wir mit unseren Augen nicht sehen können. Leider soviel ich weiß bisher noch nicht auf Deutsch übersetzt.

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